Folyóirat index

Dávid István166 -- 178

Ez a tanulmány a két világháború közötti erdélyi társadalomelméletnek és politikai filozófiának korántsem kimerítő vizsgálatára vállalkozik.

Református Szemle 106 / 2 (2013)Rendszeres teológia
Dávid István662 -- 680

Ez a tanulmány a Farkas utcai templom jelenlegi orgonája felszentelésének századik évfordulójának megünnepléséről szól. Az 1913. december 19-i átadás, majd a jelkép értékű karácsonyi használatbavétel óta eltelt idő számvetésre és tisztázásra ad lehetőséget, s ez nemcsak a Kolozsvár-Belvárosi Református Gyülekezet közösségének lehet fontos, hanem egy tágabb kör számára is. Ezáltal e kiemelt egyházzenei központ még-inkább megkaphatja méltó helyét az egyetemes egyházzene történetében, illetve az orgonák történetében.

Református Szemle 106 / 6 (2013)Egyháztörténet
Dávid István471 -- 479

Az Öreg graduál korában készült templomi leltárakból tudjuk, hogy a berendezések olyan térbeli elhelyezést mutattak, melyek mai napig az egyházi éneklés egykori liturgiai fontosságát jelzik: a liturgikus tér központi részén állt az ének vezetésével megbízott felelős személy, iskolás gyerekek között.

Református Szemle 104 / 5 (2011)Gyakorlati teológia
Dávid István35 -- 44

Geistliche Übung und Seelsorge. Der ursprüngliche Zweck meiner Arbeit ist die zur Pfarrarbeit gehörende seelsorgerliche Tätigkeit und die aus den katholischen Traditionen bekannten geistlichen Übungen miteinander zu vergleichen. In den verschiedenen seelsorgerlichen Situationen war die Notwendigkeit der Prävention oder Nachbehandlung immer aufgetaucht. Meine Absicht ist die Brauchbarkeit der meistens nur vom Hörensagen gekannten geistlichen Übungen und die Möglichkeit ihrer Einbaufähigkeit in die seelsorgerliche Arbeit zu prüfen.

Református Szemle 101 / 1 (2008)Gyakorlati teológia
Dávid István372 -- 376

Gyakran hallottam erdélyi orgonafelméréseim alkalmával egy-egy régi, patinás hangszer mellett: „a jelenlegi orgona előtt éneklőszéket használtak”. Ezekben a szavakban valamilyen egykor összekapcsolódó és ma újra összekapcsolható folyamatosság rejlik. Egyházzenei ismeretek birtokában e mondat új értelmet kapott: csaknem félezer éves református egyházzenetörténetünk két, nagyjából egyenlő részre osztható, az éneklőszékek és az orgonák időszakára.

Református Szemle 101 / 4 (2008)Gyakorlati teológia
Dávid István515 -- 536

Die theologische Beurteilung der Erinnerung und des Vergessens. Der Fragenkreis der Erinnerung und des Vergessens wird in der Heiligen Schrift – abgesehen von einigen Ausnahmen – nicht in seiner psychologischen Bedeutung dargestellt. Alle mit der Erinnerung und dem Vergessen verbundenen menschlichen Tätigkeiten, die zwar anthropologischen Charakter haben, sind Glaubenstätigkeiten, die ihren Sinn in der Gott – Mensch-Beziehung erhalten. Die Aufforderung zur Erinnerung ist ein solcher Befehl, der die Tätigkeit des jeweiligen Christen bestimmen muss. Die Erinnerung ist die Ausübung des Glaubens: in Demut, Gebet, Gastfreundlichkeit, Diakonie, Liebe und Achtung einander gegenüber. Sie ist die missionarische, seelsorgerliche und kathechetische Aufgabe einer Fest begehenden Gemeinde. Sie ist ein ethischer Imperativ, doch reicht sie über alle Moraltätigkeiten hinaus, weil sie ihren Sinn und Inhalt nicht von den menschlichen Beziehungen, sondern vom ewigen Gott erhält. Was in der Glaubenssprache Erinnerung heißt, das ist in der Sprache der Ethik: Tat. Was in der Sprache des Glaubens Vergessen heißt, das nennt man in der Ethik Selbstopferung und Demut. Was in der Sprache der Ethik Erinnerung ist, das wird in der Sprache des Glaubens Erkennung der Gnade genannt. Was in der Sprache der Ethik Vergessen heißt, das bedeutet in der Sprache des Glaubens, dass wir uns selbst und Gott für nichts achten.

Református Szemle 100 / 3 (2007)Rendszeres teológia
Juhász Tamás662 -- 677

Vortrag, gehalten am 16. Oktober 2018 in Szováta, im jährlichen Konvent des Pfarrvereins der Siebenbürgisch-Reformierten Landeskirche. In der ersten Hälfte des Aufsatzes gibt der Verfasser je eine globale und eine lokale Lagebeschreibung. Der heutigen globalen Selbstgefährdung der Menschheit (einem Auswuchs des „westlichen“ Geistes) wird eine nicht minder sichtbare, aber jene zerstörerische Kraft weit übertreffende andere globale Macht entgegengestellt: die umfassende Macht des Geistes Gottes, repräsentiert durch die Gemeinschaft der Geheiligten, aber präsent nicht nur in der Kirche. Die lokale Lagebeschreibung präsentiert die siebenbürgische reformierte Kirche als Minderheitenkirche, als Kirche an der Grenze von Ost und West und als Volkskirche, mit den spezifischen Aufgaben, die aus diesen drei Charakteristika abzuleiten sind. In der zweiten Hälfte wird das Zukunftsbild der Siebenbürgisch-Reformierten Landeskirche nicht mehr so umfassend entworfen, wohl aber an einem wunden Punkt kritisch betrachtet. Dieser wunde Punkt ist die heutige Verfassungsform der Institution „Kirche“. Dazu benützt der Verfasser einerseits eine ironische literarische Gattung, die der „Uchronie“: auf die Frage, „Was wäre geschehen, wenn...?“ folgt die Beschreibung eines Zeitablaufs, der nicht geschehen ist, aber hätte geschehen können. Andererseits wird aus den „Siebenbürgischen 95 Thesen“, einer Thesenreihe, die junge Pastoren zum Reformationsjubiläum zusammengestellt haben, das Kapitel über die Erneuerung des Pfarrerstandes positiv gewertet. Am Ende des Aufsatzes folgen vier kurze Thesen über die Zukunft, wie sie aus christlich-reformierter Perspektive (Bibel und Katechismus) begründet wird.

Református Szemle 111 / 6 (2018)SzaktanulmányMissiology
Juhász Tamás225 -- 229Református Szemle 110 / 2 (2017)Alkalmi megemlékezésEgyháztörténet
Szűcs Ferenc, Juhász Tamás267 -- 278

A Romániai Református Egyház Zsinatának Állandó Tanácsa 2015. november 26-án tartott ülésén foglalkozott a menekültügy, illetve a migráció kérdéskörével azután, hogy ebben a témában a Magyar Református Egyház Generális Konventje 2015. november 11-én már megfogalmazott egy nyilatkozatot, amelyet az alábbiakban fogunk közölni.

Református Szemle 109 / 3 (2016)ForráskiadványRendszeres teológia
Juhász Tamás668 -- 676

Die Wurzel des Wortes Bildung ist „Bild“, und das ist nicht von ungefähr. Bildung entsteht in einem geistigen Prozess im Selbstbewusstsein des Menschen. In diesem Prozess werden die Bilder der Welt, der uns umgebenden Wirklichkeit in die Seele geprägt, und werden daraus Begriffe. Begriffe verwandeln sich mit Hilfe unserer kommunikativen Fähigkeit und der spezifischen Kommunikationsmitteln des Menschen in Worte, Mitteilungen, Sätze. In diesem komplizierten Prozess treten die drei Hauptaktivitäten der Seele – Denken, Einbildung und Willen – in Erscheinung. Diese geäußerten Aktivitäten formen zusammen die drei Gebiete der Kultur: Wissenschaft, Kunst und Moral. Das Referat verweist auf diese allgemein bekannten Grundwahrheiten um zu zeigen:
Erstens haben die Reformierten nichts gegen Bilder, die ja die Quelle allen Wissens und aller Bildung sind. Auch die Reformatoren waren nicht „Bilderstürmer“, wie das oberflächliche Kritiker später behauptet haben. „Was hindert mich ein Bild, wenn mein Herz nicht daran hängt? Nun muss man solchen Bildern nicht Hals und Bein brechen, sie zerschlagen, […] sondern man muss das Volk mit dem Wort dahin bringen, dass sie kein Zuversicht haben zu den Bildern, als könnten sie ihm helfen oder als wollten sie Gott einen besonderen Dienst damit tun. Denn das Herz muss wissen, dass ihm nichts frommet noch hilft, denn Gottes Gnade und Güte allein“ (Luther).
Zweitens möchte der Verfasser mit dem Verweis auf diese Gedanken zum Begriff „Bildung“
die geistig-geistliche Entwicklung des Menschen und seiner Kultur in ihrer gesamten Spannweite unterstreichen. Denn Bilder werden im Bewusstsein des Menschen im Prozess der Bildung verinnerlicht, geistig verarbeitet (gespeichert) und ein „gebildeter“, mündiger Mensch verwaltet sie auf souveräner Weise im Denken, Wollen und Schaffen. Bekommt er dagegen diese Bilder fertig vorgeprägt, wiederholt, und in ständiger Bewegung sogar auf dem Bildschirm, wird er ein Faulenzer: unfähig zum Denken, phantasielos und willenlos. Eine uniforme Marionette, fabriziert zu „Konsumidiotismus“.
Darum ist es von Bedeutung die theologische und kirchliche Relevanz des zweiten Gebotes
immer wieder vor Augen zu halten. Bei der Schilderung der theologischen Relevanz des zweiten Gebotes geht es im Referat um ein neues Mitlesen einer Arbeit von Alfred de Quervain aus 1936 über Das zweite Gebot in der dogmatischen Arbeit – mit einigen nötigen Ergänzungen. Alfred de Quervain kritisiert an drei Punkten den protestantischen (er sagt: „romantischen“) Missbrauch des zweiten Gebotes: (1) in der protestantischen Analogielehre, (2) in einem verkehrten Gebrauch der Gleichnisse im Kultus (vor allem in der Sakramentslehre) und (3) in der Übertreibung der Rolle von Vorbildern in der Predigt und im ethischen Handeln.
Im letzten Teil des Referates geht es um praktisch-kirchliche Bräuche und Missbräuche in verschiedenen „-ismen“: Biologismus, Psychologismus und Liturgismus, um Gebiete der (reformierten) kirchlichen Wirklichkeit, wo rechte Gotteserkenntnis und Gottesverehrung im Sinne des zweiten (aber auch des ersten) Gebotes ernstlich gefährdet sind.

Református Szemle 105 / 6 (2012)
Juhász Tamás336 -- 339

Hetvenöt éve, 1934. május 31-én fogadták el a német protestánsok barmeni hitvalló zsinatán az azóta híressé vált Teológiai Nyilatkozatot. Karl Barthnak oroszlánrésze volt a szöveg megfogalmazásában. A nyilatkozat hat rövid tételből áll, mindegyiket bibliai „alapige” vezeti be. A mondatok határozottak, kategorikusak, erőt képviselnek. Az állításokat erőteljesebbé teszik a hozzájuk fűzött tagadások. Az elutasítások jelzik, hogy a német protestánsok már Hitler hatalomra jutása után egy évvel felismerték: a totális diktatúra nem csupán ittott sérti az egyház köreit, hanem gyökereiben támadja a keresztyén hitet. A tételek bibliai igazsága a totális állam tévelygéseivel és hazugságaival szemben még inkább felragyog. Nem csoda, hogy a barmeni nyilatkozat után a német birodalmi kormányzat ádáz harcot folytatott a hitvalló protestánsok ellen. Nem csoda, hogy a német – majd az egész európai – protestantizmus hitvallási rangra emelte az 1934-es nyilatkozatot, és nem csoda, hogy 1980-ban a kommunista cenzúra Wilhelm Niesel Az evangélium és az egyházak című tankönyve kolozsvári fordításából töröltette a Barmeni Hitvallás szövegét.

Református Szemle 102 / 3 (2009)Rendszeres teológia
Juhász Tamás637 -- 638

Szóra bírva – Kozma Zsolttal beszélget Tunyogi Lehel bemutatása

Református Szemle 102 / 5 (2009)
Juhász Tamás79 -- 82Református Szemle 112 / 1 (2019)Alkalmi megemlékezésEgyéb