Folyóirat index

Bak Áron691 -- 702

Als Einleitung benützt der Autor drei Vesperbilder von Michelangelo Bounarrotti, und nach der Analisierung der Pieta des Ursulaner Klosters von Erfurt (1320 és 1330), beschreibt er die Eigentümlichkeiten der Vesperbilder von den 15–16. Jahrhunderten. Mit dem Thema der Pieta in weltlichem und menschlichem Bezug begann man sich betont erst seit dem 19. Jh. zu beschäftigen. In der ersten Hälfte des 20. Jh. erschien dieses Thema als Rückwirkung auf die Unmenschlichkeiten des herrschenden Nationalsozialismus. Diese Rückwirkung zeigte sich nicht nur in der europäischen bildenden Kunst, sondern in allen der Welt.

Református Szemle 111 / 6 (2018)SzaktanulmányMűvészettörténet
Bak Áron195 -- 201

A művészettörténészek azt állítják Anthony van Dyck egyik, 1620 körül készült festményéről, amelyet a budapesti Szépművészeti Múzeumban őriznek, hogy az János evangélistát ábrázolja. Viszont a festményen semmi sem utal arra, hogy ez evangélistát ábrázolná. Bak Áron lelkipásztor és festőművész művészettörténeti és bibliai érvekkel bizonyította rövid tanulmányában, hogy ez a festmény nem János evangélistát, hanem a szenvedés poharát elfogadó Jézus Krisztust ábrázolja.

Református Szemle 110 / 2 (2017)SzaktanulmányÚjszövetség, Művészettörténet
Bak Áron1091 -- 1096

Tiziano Adógaras című képe a saját erejéből, a maga puszta evilági emberségében megmaradni akaró embert és az abból őt megváltó istenember Krisztust ábrázolja. A témáról Rembrandt is készített egy rézkarcot ifjabb korára jellemző barokkosan mozgalmas megfogalmazásban. Tiziano egy évszázaddal korábbi műve azonban a reneszánsz méltóságának megfelelő látásmódban készült.

Református Szemle 100 / 5 (2007)Különféle
Bak Áron1097 -- 1101

Diese kunstgeschichtliche Studie analysiert das Bild von Lajos Szalay und beweist, wie ein Kunstwerk die einheitliche Weltanschauung eines Künstlers widerspiegeln kann. Diese Einheit, wenn auch noch in Entfaltung, war schon auch in seinen frühen Werken zu finden. Er konnte mit seinen Arbeiten immer betonen, dass der Zuschauer nicht die Realität, sondern nur eine Zeichnung zu sehen bekommt. Aber seine Zeichnungen werden eben dadurch zur Wirklichkeit: zur gemachten künstlichen Kopie der Wirklichkeit. Das heisst, dass seine Zeichnungen eine Idee darstellen. Jedes Bild von ihm ist die Darstellung eines Gedankens.

Református Szemle 100 / 5 (2007)SzaktanulmányKülönféle
Bak Áron1102 -- 1105

Pferdebad. Von diesem Thema wurden besonders zwei siebenbürgische Maler inspiriert: Imre Nagy von Csíkzsögöd und János Maszelka von Székelyudvarhely. Die Komposition von Imre Nagy (1893–1976) ist ein Ölbild (720x780) aus dem Jahre 1932. Das Bild widerspiegelt die Freude des in der Natur lebenden Menschen, jene Freude, die für unsere heutige öde Welt schon exotisch zu sein scheint. Man würde denken, dass nach der Arbeit von Imre Nagy über dieses Thema nichts Neues zu sagen wäre. Aber János Maszelka konnte es auch in seinen Bildkompositionen und auch in seinen Farben tun. (Pferdebad 48x67 cm, 1962). Er hielt die Natur für seinen Lehrmeister. Landschaft und deren Leute lebten in seiner Seele. Auch von diesem Bild strahlt Frohsinn, der für sein ganzes Leben und Lebenswerk charakteristisch ist.

Református Szemle 100 / 5 (2007)Különféle
Fekete Csaba1106 -- 1121

Brüstungen und Frömmigkeit. In memoriam Ladislai Dávid. Diese Studie, die zur Erinnerung an den unlängst verstorbenen Kunst- und Kirchenhistoriker Dr. László Dávid geschrieben wurde, erschliesst die Verbindung zwischen der protestantischen Frömmigkeit und den Emblemen. Dieses Thema wird von ihm mit folgenden Gedanken eingeleitet: „Für den ungarischen Übersetzer der Psalmen, Albert Szenci Molnár (1574–1634) bedeutete der Psalm seelisches Brot und es machte ihn in der Welt der Embleme sehr bewandert. Zu seiner Zeit waren beide selbstverständlich für die Frömmigkeit, Rechtschaffenheit und für das Europäertum erforderlich. Vom Titelblatt des Psalters durfte nicht die Darstellung des harfenspielenden oder neben seinem Instrument betenden, biblischen Königs fehlen. Leider sehen wir heute nirgends eine David-Skulptur auf unseren reformierten Orgeln. Auf dem Titelblatt eines protestantischen Gesangbuchs (Wardein 1566) war das Bild des betenden David zu sehen. Das Titelblatt einer Auflage des Prosapsalters von István Bencédi Székely (1548) wurde auch mit einem Bild von Sängern, Instrumentisten, alttestamentlicher Prozession und einer Orgel geschmückt. Aber dieses Buch wurde nicht in Siebenbürgen, sondern in Krakau gedruckt. Unsere heimatlichen Gesangbücher folgten nicht der Tradition der bebilderten Titelblätter. Man soll aber dabei nicht an das Bildverbot denken. Es mangelte an Geld für die Druckkosten.”

Református Szemle 100 / 5 (2007)SzaktanulmányKülönféle