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Bekő István Márton353 -- 376

Der Autor legt den Text von Mk 6,34–44 mit Hilfe des rezeptionskritischen Modells aus. Die rezeptionskritische Tetxtanalyse benutzt neue und alte hermeneutische Begriffe auf der Frontlinie der Schöpfung. Die leserorientierten Aspekte der Auslegung sind mit den historischkritischen Ergebnissen der Exegese verbunden. Die Vielfältigkeit der theologischen Fragestellung des Textes ist in Zusammenhang mit der Lebenssituation der Adressaten präsentiert. Dadurch ist zwischen den heutigen und den ersten Lesern/-Innen des Evangeliums ein aktiver Dialog zustandegekommen.

Református Szemle 113.4 (2020)Research articleNew Testament
Bekő István Márton375 -- 396

Bei der Betrachtung des Textes von Mk 4,35–41 verwendet der Author die Begriffe des rezeptionskritischen Modelles, wie Empfänger, Leerstelle, implizierte Leser, Leserenzyklopädie usw. Die leserorientierten Aspekte sind mit den historisch-kritischen Ergebnissen verbunden. Die christologische und soteriologische Fragestellungen des Textes sind im Zusammenhang mit der Lebenssituation der Adressaten präsentiert. Der Versuch einer Auslegung aus der Perspektive der Erstleser/innen zu verfassen, bringt die Wundererzählung in die Verfassungszeit zurück, und öffnet Dialog zwischen den heutigen und damaligen Lesern/innen des Evangeliums.

Református Szemle 111.4 (2018)Research articleNew Testament
Székely József159 -- 179

Die Siebenbürgische Reformierte Kirche ist, trotz der Tatsache, dass sie sich zu synodalpresbyterialen Prinzipien bekennt, eine klerikale, pfarrerzentrierte Kirche. Deshalb ist es nicht eimal an nährend wahr, dass der Dienst des Pfarrers, des Presbyters und des Diakons gleich- rangig wäre, wie es in den Siebenbürgerischen Statuten festgestellt ist. Der Pfarrer, als repräsentative Leitungsperson, verfügt über Macht und Einfluss, auch wenn diese beiden nicht näher bestimmt werden können, obwohl in der Kirche die Quelle jeder Macht und Autorität allein Gott selbst ist. Man soll in der Kirche anstatt von „Macht“ und „Bevollmächtigung“ lieber über „Gottes Allmacht“ reden. In der Kirche ist Christus die gesetzgebende und regierende Macht. Die Kirche hat eine Pflicht: Christi Macht durch sich selber strahlen zu lassen. In die- sem Sinne ist sie keine regierende, sondern eine dienende Kirche. Der Pfarrer, der sich der Nachfolge Jesu verpflichtet hat, kann nur dann glaubwürdig seine Beauftragung vor Gott erfüllen, wenn er auf alle Machtansprüche verzichtet und mit opferbereiter Liebe dient.

Református Szemle 108.2 (2015)Research articlePractical theology
Székely József7 -- 28

Die Apostelgeschichte ist eine Missionsgeschichte, die sich von Jerusalem ausgehend bis zur Hauptstadt des Römischen Reiches erstreckt. Der Rede des Paulus am Aeropag kommt eine besondere Stellung sowohl in Buch als auch in der Missionstätigkeit des Paulus zu. Es ist bemerkenswert, wie der Apostel auf seine Zuhörer achtet und sich ihnen bis zu einem gewissen Grad anpasst. Er sucht voller Phantasie und findet die Nische in der Denkwelt und Religion der griechischen Philosophie,durch welche das Licht des Evangeliums einziehen kann.

Református Szemle 107.1 (2014)Research articleNew Testament